Dienstag, 17. Mai 2011

Durch den Wind - Annika Reich



„Durch den Wind“ von Annika Reich
336 Seiten, Roman
erschienen im Hanser-Verlag am 08.02.2010
ISBN 978-3-446-23513-7


Inhalt: Vier Frauen, Mitte Dreißig, in Berlin: Yoko, Friederike, Alison und Siri sind auf der Suche nach der Liebe und nach dem richtigen Leben. Und alle vier hadern mit sich, weil sie Angst vor dem Scheitern haben. Haben die Alten etwa mehr Mut als die jungen Leute? Annika Reich erzählt mit Witz und Melancholie, mit Intelligenz und Genauigkeit von einer Generation, die das Neue will und vor den alten Fragen steht. Am Ende merken die vier Frauen: Leben lernen muss jede für sich allein.
Bewertung: Annika Reich ist da in meinen Augen ein Meisterwerk gelungen. Ihr Buch „Durch den Wind“ erzählt von vier Frauen Mitte dreißig, die alle irgendwo im Leben stehen und doch noch gar nicht damit angefangen haben. (Quelle)

Yoko ist Japanerin, sie kam nach dem Tod ihres Vaters nach Berlin und studierte an der Universität der Künste. Jetzt ist sie eine tolle Architektin und es fällt ihr schwer, eine richtige Beziehung einzugehen, aber die Vergangenheit belastet sie auch heute noch.
Alison ist eigentlich glücklich mit Victor. Doch als er von einer Geschäftsreise in Japan nicht zurück kommt, kommen Zweifel in ihr hoch und sie verliert schlichtweg den Verstand.
Friedericke führt eine halbe Beziehung zu Tom, der allerdings mal kommt und geht, wie es ihm passt. Darunter leidet sie sehr, denn eigentlich würde sie sich so viel mehr wünschen.
Siri ist verheiratet und hat einen Sohn namens Felix. Sie ist in ihrer Ehe ziemlich unglücklich und würde eigentlich gerne aussteigen, aber genau davor hat sie Angst. Als ihre Großmutter dann auch noch nach 47 Jahren Ehe ihren Großvater verlässt, versteht Siri die Welt überhaupt nicht mehr.

„Durch den Wind“ ist ein Buch über das Leben, das sich ins Herz brennt und schwer zu vergessen ist. Annika Reich erzählt so problemlos eine Geschichte über vier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, über die Liebe und das Leben.

Ich denke, man kann sich in mindestens einer der Protagonistinnen wieder erkennen, was das ganze noch einmaliger macht!

Sonstiges: 

Ein paar Videos: 



Donnerstag, 21. April 2011

Neue Bücher


Hallo liebe Leseratten (:
Ich war heute Vormittag in der Stadtbücherei und habe zwei Bücher ausgeliehen. Zum einen für den Lesemarathon am Samstag zum anderen generell zum Schmökern und natürlich für euch. (;



Annika Reich - Durch den Wind
Vier Frauen, Mitte Dreißig, in Berlin: Yoko, Friederike, Alison und Siri sind auf der Suche nach der Liebe und nach dem richtigen Leben. Und alle vier hadern mit sich, weil sie Angst vor dem Scheitern haben. Haben die Alten etwa mehr Mut als die jungen Leute? Annika Reich erzählt mit Witz und Melancholie, mit Intelligenz und Genauigkeit von einer Generation, die das Neue will und vor den alten Fragen steht. Am Ende merken die vier Frauen: Leben lernen muss jede für sich allein.


Cecilia Ahern - Für immer vielleicht
Wir haben zweimal nebeneinander vor dem Altar gestanden, Rosie, zweimal! Und jedes Mal auf der falschen Seite!"
Alex und Rosie kennen sich, seit sie fünf Jahre alt sind. Das Schicksal hat sie zu mehr als besten Freunden bestimmt, das scheint jedem klar - nur dem Schicksal nicht...











Jetzt lenke ich eure Aufmerksamkeit nochmal hierauf und hierauf.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag, genießt - wie fast immer - das schöne Wetter (;
Eure Noelle (:

Mittwoch, 20. April 2011

Neuigkeiten

Hallo liebe Leser. (:
Ja, man sieht, dass ich ein bisschen mit dem Layout gespielt habe. Allerdings nur, damit Platz für den hier ist.
                                                                                                                                             ---------------->

Diesen Samstag ist nämlich Welttag des Buches und dazu veranstaltet lovelybooks einen Lesemarathon. Den Blogeintrag findet ihr hier.
Ich habe mich entschlossen teilzunehmen und darüber zu berichten. Nur brauche ich bis dahin noch ein neues Buch, im Moment sitze ich auf dem Trockenen. :p
So viel dazu...

Wie ihr unten sehen könnt, habe ich die Rezension zu Cupido bereits fertig und gepostet. Mit Jesus liebt mich bin ich zwar auch schon lange durch, aber bis jetzt habe ich noch keine Rezension schreiben können. Dazu brauche ich nämlich immer das Buch und das habe ich jetzt meinem Bruder ausgeliehen, damit er was zu lesen hat auf dem Weg nach Berlin.
Na ja, in ein paar Tagen kommt er wieder, dann bekommt ihr auch eine Rezension zu dem Buch. (:

Zum Layout ist eigentlich nicht viel neues hinzugekommen. Nur eines. Und zwar müsst ihr dafür ganz nach unten scrollen, dort könnt ihr euch eintragen, um meinen Blog per E-Mail lesen zu können. Vielleicht ist das ja für manche etwas bequemer.
Ansonsten ist es nur ein bisschen anders geordnet, aber ich denke, das wird kein Problem sein.

Ich weise auch gerne nochmal auf die Umfrage hin, die bis jetzt leider weniger erfolgreich war.

Ich habe mir auch überlegt, eine "Noch-zu-lesen-Liste" anzufertigen, da mein Amazon-Wunschzettel eh schon überquillt.
Vielleicht mag der ein oder andere ja dazu seine Meinung sagen? Würde euch das interessieren? Ihr könntet dann ach Wünsche äußern, Bücher, zu denen ihr gerne eine Rezension von mir hättet, bevor ihr sie lest. Würde mich sehr sehr freuen! (:

So, jetzt bin ich aber durch. (; Viel Spaß euch noch an diesem schönen, sonnigen Tag. Genießt das gute Wetter und schaltet den PC aus.
Tipp: Lest lieber ein bisschen im Garten/Balkon/Terrasse. (;

Liebe Schmökergrüße, Noelle ♥

Sonntag, 17. April 2011

Die Wahrheit über Alice von Rebecca James

Die Wahrheit über Alice von Rebecca James
320 Seiten, Roman
erschienen am 22. Oktober 2010 (1. Auflage)
aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann
Originaltitel: „Beautiful Malice“
Klappentext: Ein dunkles Geheimnis. Ein zerstörtes Leben. Eine neue Freundin, die dir hilft zu vergessen. Aber was, wenn sie nicht ist, was sie zu sein scheint?
Inhalt: Als Alice sie zu ihrer Geburtstagsparty einlädt, ist Katherine mehr als überrascht. Die schöne, strahlende Alice, das beliebteste Mädchen der Schule, will mit ihr feiern? Dabei ist Katherine eine Einzelgängerin, die sich von allen fern hält, damit keiner ihr Geheimnis erfährt: Niemand soll wissen, was mit Rachel, ihrer kleinen, talentierten Schwester, passiert ist. Vor Katherines Augen, die nichts tun konnte, um ihr zu helfen. Katherine erlebt die Party wie im Rausch, Alice weicht nicht mehr von ihrer Seite. Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Bald entdeckt Katherine, dass ihre neue Freundin nach eigenen Regeln spielt…
Bewertung: Von selbst hätte ich dieses Buch vielleicht nie gefunden. Bei lovelybooks.de fand ich es, als 25 Testleser gesucht wurden. Spontan habe ich mich dazu entschlossen, es mal zu versuchen und hatte irgendwie gar nicht damit gerechnet, dann durch Zufall ausgewählt zu werden.
Jedenfalls muss ich sagen: Ich bin froh, dass ich mitgemacht habe, weil ich dieses Buch toll fand. Manchmal bin ich ganz schnell zu beeindrucken, manchmal bin ich wirklich kritisch gegenüber Büchern.
Aber dieses hier habe ich relativ schnell gelesen und am Ende mochte ich es auch gar nicht aus der Hand legen.
Zuerst plätschert alles etwas vor sich hin, man denkt sich „Mensch, diese Alice ist doch gar nicht so schlimm!“ Aber ich habe dann ganz schnell meine Meinung geändert, als sie immer gemeiner wurde. Und zum Schluss sogar richtig bösartig, ja, das ist vielleicht das richtige Wort. Ich empfand nach und nach eine immer größere Abneigung ihr gegenüber.
Nicht nur, was sie Katherine teilweise antat, sondern auch anderen.
Zum Stil: Ich fand ihren Schreibstil sehr angenehm zu lesen, es hat Spaß gemacht, so wie es sein soll. Ich mochte besonders, dass sie verschiedene Zeitebenen eingebaut hat.
Und zwar drei Stück: Katherines Vergangenheit (ihr Geheimnis), die Gegenwart mit Alice und Robbie und Philippa und allem drum und dran und die Gegenwart als ältere Katherine mit Kind.
Was mich anfangs etwas gestört hat, war, dass andauernd auf diese Tragödie hingewiesen wurde. Alle paar Seiten stand so etwas wie „Damals, davor, …“ oder „ >>Früher haben wir oft über Musik geredet.<< Das heißt davor…“ Aber das verflog schnell, es kam im Laufe der Geschichte nicht mehr so oft vor und je tiefer ich hinein tauchte, fand ich es auch nicht mehr störend, dass es anfangs so häufig war.
Und zum Cover würde ich auch gerne noch etwas sagen. Und zwar finde ich das nicht so ansprechend. Ich finde das mit den Rosenblättern und der geprägten, geschwungenen Schrift sehr schön, aber die Frau da unten nervt mich irgendwie. So habe ich mir Alice gar nicht vorgestellt. Zwar ist das jetzt sehr persönlich bezogen, aber ich wollte es erwähnen.
Das große Geheimnis um das sich Katherines Vergangenheit dreht - warum sie Katherine und nicht mehr Katie ist, warum sie jetzt Patterson heißt, warum sie Angst hat Alkohol zu trinken, warum sie niemanden so wirklich an sich ranlässt und einige Dinge mehr – ist wirklich schockierend und als ich dieses Kapitel las, musste ich tatsächlich weinen.
Das Ende…zwar wird vorher schon einmal darauf hingewiesen, aber genau weiß man es erst, ab einem bestimmten Zeitpunkt und ab da habe ich hoffnungslos gehofft, dass es anders kommt und dass ich mich irre.
Ja, aber man macht eben das Beste aus jeder noch so beschissenen Situation, nicht?
Egal, ich schweife wieder ab.

Fazit: Ich würde „Die Wahrheit über Alice“ jederzeit weiter empfehlen, allerdings vielleicht niemandem mit noch schwächeren Nerven als ich sie habe, denn es liegt mir irgendwie schwer im Magen.  Ein wunderbares, spannendes, mitreißendes Buch, das ich auch jederzeit wieder lesen würde.

Cupido von Jilliane Hoffman



Cupido von Jilliane Hoffman
480 Seiten, Thriller
02. Mai 2005

Klappentext: „Knallhart gut. Ein gnadenloser Thriller.“ (Stern)

Der Albtraum jeder Frau: Du kommst abends in dein Apartment. Du bist allein. Alles scheint wie immer, nur ein paar Kleinigkeiten lassen dich stutzen. Du kümmerst dich nicht darum. Du gehst schlafen. Und auf diesen Moment hat der Mann, der unter deinem Fenster lauert, nur gewartet …

„Vergessen Sie Hannibal Lector.“ (Maxi)


Autor/in: Jilliane Hoffman war stellvertretende Staatsanwältin in Florida und beriet im Auftrag des Bundesstaates die Spezialeinheiten der Polizei – von Drogenfahndern bis zur Abteilung für organisiertes Verbrechen – in allen juristischen Belangen. Heute lebt sie mit Mann und Kindern in Fort Lauderdale. <<Cupido>> ist ihr erster Roman und wurde auf Anhieb zum Bestseller.
[Quelle: Roman – Cupido S. 2]


Inhalt: Die erfolgreiche Staatsanwältin C.J. Townsend arbeitet seit einem Jahr mit zwei Polizisten (Dominick Falconetti und Manny Alvarez) an dem Cupido-Fall. Eine Reihe schrecklicher Morde an jungen, hübschen, blonden Frauen, die alle den gleichen Qualvollen Tod starben.
Als C.J. und ihre Kollegen in eine Sackgasse kommen, wird ein Verdächtiger festgenommen, weil in seinem Kofferraum eine Leiche gefunden wird, die mit den Cupido-Fällen in Verbindung gebracht wird.
Doch als C.J. den Verdächtigen William Rupert Bantling das erste Mal im Gerichtssaal sieht und ihn sprechen hört, wird ihr klar, dass dieser Mann, derjenige ist, der sie vor zwölf Jahren brutal vergewaltigt und beinahe getötet hätte.

Bewertung: Für Cupido habe ich sechs Tage gebraucht. Wenn man bedenkt, dass das vor den Ferien war und ich in der Zeit viel lernen musste, weil wir noch einige Arbeiten geschrieben haben, ist das eine gute Zeit. :D

Normalerweise lese ich eher selten Krimis oder Thriller. Bis jetzt habe ich auch recht wenige gelesen. Ich glaube es waren vier Stück. Einen von Andreas Frank, dann „Das Böse in uns“ von Cody McFadyen, welcher sich ja als totaler Flop herausstellte, „Verblendung“ von Stieg Larsson und „Cupido“.
Ich würde sagen, dass Cupido fast besser war als Verblendung, wenn ich beachte, dass in Verblendung gute 150 Seiten nichts geschieht. Bei Cupido wurde zwischendrin viel erzählt, was alles notwendig war und nicht wirklich langweilig wurde, weil immer wieder auch etwas Unerwartetes geschah.
Ich persönlich fand es sehr interessant, mitzubekommen, wie so ein Gerichtsverfahren aufgebaut ist. In den Filmen sieht es ja dann doch immer viel unkomplizierter aus.
Das hat mich ein bisschen überrascht.

Cupido ist in drei Teile eingeteilt. Der erste Teil spielt zwölf Jahre vor dem zweiten und dem dritten Teil. Er handelt von der Vergewaltigung und was davor und danach geschah.
Es war schon schlimm so etwas zu lesen, da schaltet sich dann der gesunde Menschenverstand ein. Ich hatte großes Mitleid mit Chloe, der Protagonistin, und eine genauso große Wut auf den Täter.
Was ich sagen will: Dieses Buch wühlt Gefühle auf, ob man will oder nicht.

In diesem Buch werden mehrere Geschichten erzählt. Einmal die von Chloe Larson, der Staatsanwältin, die vor zwölf Jahren brutal vergewaltigt wurde, die Liebesgeschichte zwischen Chloe und Dominick Falconetti, dem ermittelnden Polizisten, und natürlich der Strafprozess gegen den Verdächtigen William Rupert Bantling.

Fazit: Es ist spannend, es ist interessant, es ist tödlich, ein bisschen romantisch und insgesamt ein gelungenes Meisterwerk. 

Montag, 4. April 2011

Wenn das Leben dir eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila von Sonya Kraus


Wenn das Leben dir eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila von Sonya Kraus
400 Seiten
erschienen am 22. Februar 2011 (3. Auflage)

Bild

Klappentext: Unsere >>große Liebe<< hat sich gerade anderweitig verliebt? Der Chef motzt mal wieder rum? Und die letzte Heizkostennachzahlung hätte für einen Karibikurlaub gereicht? Verdammt, das Leben schmeckt manchmal übel nach Zitronensäure. Probleme kleben an uns wie Zweikomponentenkleber und Glücksmomente verfliegen schneller als hochprozentiger Alkohol.
Schluss damit! Was Sie in den Händen halten ist ein Buch mit erprobten Rezepten und witzigen Lebensgeschichten für einen langanhaltenden Glücksrausch, ganz ohne Kater. Frei nach dem Motto: >>Das Leben ist eine Cocktailbar! Auch wenn’s mal nur Saures gibt, lässt sich trotzdem was Leckeres draus mixen. <<

Bewertung: Ich habe für dieses Buch recht lange gebraucht, weil es eben keine Lektüre ist, die man ruck zuck in zwei – drei Tagen gelesen hat.
Es ist was Nettes für zwischendurch, als Zeitvertreib, wenn man mal ein bisschen lachen will.

Was unserer Fernseh-Quatscht-Tante Sonya Kraus da gelungen ist, ist trotzdem sehr lobenswert. Es ist nicht nur witzig und mit viel Liebe gemacht, sondern auch wirklich hilfreich.
Ein paar von diesen Tipps sollte man sich wirklich mal zu Herzen nehmen und allein mit dem Motto dieses Buches (nämlich „Think Pink!“) lässt sich bestimmt die ein oder andere schwierige Situation meistern.

Mir war die Sonya vorher zwar auch schon sehr sympathisch (zB. durch Talktalktalk oder Do it yourself) aber nach diesem Buch kann ich sie noch ein bisschen besser leiden.
Ich habe den Eindruck, dass sie ein lustiger, lebensfroher Mensch ist, der zwar manchmal ein bisschen viel quasselt und sehr blond ist und offensichtlich zwei schlagfertige Argumente hat, aber trotzdem was im Köpfchen hat. Hier sieht man mal wieder (schreibt euch das hinter die Ohren): Man sollten nicht zu schnell über jemanden Urteilen, nur weil er nach außen hin jemand zu sein scheint, der er eigentlich gar nicht ist.

Das Buch ist sehr schön gemacht, wie ich finde. Man sieht, gleich wenn man das Buch aufschlägt, dass das Buch eher was für Frauen/Mädchen ist, denn als allererstes fällt einem in die Augen: Pink. Hier aber nur die Schrift, in ihrem anderen Buch waren die Seiten pink, hab ich gehört.
Das Buch ist außerdem mit vielen kleinen Hinguckern versehen. Zum Beispiel die Zitronenscheiben auf jedem neuen Kapitel. Ihre kleinen Lebensgeschichten, die ich größtenteils – nein, eigentlich komplett – sehr amüsant fand, sind gelb umrahmt, besondere Sätze angestrichen, einige Seiten sind komplett pink und überall sind kleine Zitate versteckt.
Genau so wie die kleinen Kirschen, die einem weiterhelfen sollen, wenn’s mal gar nicht mehr geht.

Zum Stil: Wie gesagt, hat Sonya Kraus einen schönen Erzählstil. Sie schreibt locker flockig, witzig mit einem erfrischenden Spritzer Zitronensaft. Genau das, was man manchmal braucht.

Fazit: Ein witziges, hilfreiches, gelungenes Buch, aber nichts, was man in einem Rutsch durchlesen muss. Im Gegenteil: Man kann es Stück für Stück genießen oder durcheinander schlemmen.

(Unter anderem auch eine Leseprobe und ein Video der Autorin)

Smaragdgründ - Kerstin Gier



Smaragdgrün von Kerstin Gier
Liebe geht durch alle Zeiten
496 Seiten, Kinder- und Jugendbuch, Gegenwartsliteratur
erschienen am 8. Dez. 2010 (3. Auflage)

Bild

Klappentext: Gwendolyn ist am Boden zerstört. War Gideons Liebesgeständnis nur eine Farce, um ihrem großen Gegenspieler, dem düsteren Graf von Saint Germain, in die Hände zu spielen? Fast sieht es für die junge Zeitreisende so aus. Doch dann geschieht etwas Unfassbares, das Gwennys Weltbild einmal mehr auf den Kopf stellt. Für sie und Gideon beginnt eine atemberaubende Flucht in die Vergangenheit. Rauschende Ballnächte und wilde Verfolgungsjagden erwarten die Heldin wider Willen und über allem steht die Frage, ob man ein gebrochenes Herz wirklich heilen kann ...

Bewertung: Ich habe eben bemerkt, dass ich noch gar keine Rezension zum dritten Teil der Reihe geschrieben habe. Ups!
Na ja, also nach den Rezensionen  zu Rubinrot und Saphirblau weiß ich hier gar nicht so genau, was ich schreiben soll.
Ihr wisst, dass ich so hellauf begeistert von den ersten beiden Bänden war und Smaragdgrün hat mich nicht enttäuscht.
Im Gegenteil, es war so spannend und toll, dass ich es in knapp einem Tag durchgelesen habe.

Was ich an diesen Büchern so toll finde ist, dass es eigentlich eine Geschichte ist. Normalerweise gehören alle drei Teile in ein Buch gepackt, aber da das wahrscheinlich zu viel ist, wäre das nicht schlau.
Bei den meisten Reihen hat der/die Autor/in den ersten Teil geschrieben und dachte sich dann: „So kann ich die Geschichte nicht enden lassen, ich hänge gleich noch einen Band dran.“ Und leider ist es auch oft so, dass dann ein weiter Teil geschrieben wird, nur um noch ein bisschen Geld zu machen.
Egal, das ist hier nicht der Fall.

Fazit: Smaragdgrün war genauso fesselnd und faszinierend wie seine Vorgänger Rubinrot und Saphirblau und meiner Meinung nicht nur was für Jugendliche sondern auch gut geeignet für Erwachsene, die mal wieder ein gutes Buch lesen wollen.

Samstag, 2. April 2011

Cupido #2

Hallöchen. (:
Ich bin zurzeit auf Seite - ähm - 224 ungefähr. Gelesen habe ich nur zwei-drei Stunden am Donnerstag, Freitag so gut wie gar nicht und heute recht viel.
Außerdem werde ich heute Abend noch sehr viel lesen, weil ich alleine zu Hause bin und ja, was will man da großartig machen?
Bis jetzt ist das Buch gut, es macht viel Spaß, es zu lesen, allerdings hat sich - bis jetzt - noch nicht diese super krasse Spannung aufgebaut, die mir versprochen wurde. :D
Was nicht ist, kann ja noch werden. (;
So viel dazu, ich wünsche euch noch einen wunderbaren Abend!
Liebe Grüße, Noelle ♥

Ach und danke an die, die bis jetzt an der Umfrage teilgenommen haben, ich würde mich freuen, wenn noch mehr mitmachen. Beansprucht wirklich nicht viel Zeit. (:

Freitag, 1. April 2011

Umfrage

Hallo. (:
Ich bitte euch, mal hier vorbei zu schauen, um ein paar Fragen zu beantworten, deren Antworten mich interessieren würden.
Ich hoffe, einige machen mit, es dauert auch nicht lange. Also: Wenn du fünf Minuten Zeit hast klicke bitte hier, oder in der Navigation auf die Seite "Umfragen". (:


Liebe Grüße. (:

Cupido -Jilliane Hoffman


Cupido - Jilliane Hoffman
480 Seiten, Thriller
02. Mai 2005

„Knallhart gut. Ein gnadenloser Thriller.“ (Stern)

Der Albtraum jeder Frau: Du kommst abends in dein Apartment. Du bist allein. Alles scheint wie immer, nur ein paar Kleinigkeiten lassen dich stutzen. Du kümmerst dich nicht darum. Du gehst schlafen. Und auf diesen Moment hat der Mann, der unter deinem Fenster lauert, nur gewartet … „Vergessen Sie Hannibal Lector.“ (Maxi)


Ja, meine Bücher sind am Donnerstag gekommen, habe mit Cupido angefangen, bin zurzeit auf Seite 90, konnte heute aber auch nicht viel lesen, weil ich gerade einmal eine halbe Stunde zu Hause war. Jetzt werd ich es mir aber noch mit meinem Buch gemütlich machen.
Bis jetzt ist es schon sehr gut, obwohl noch gar nicht viel passiert ist...Na ja, wie man's nimmt. (:


Eure Noelle

Mittwoch, 30. März 2011

Sonya, David und Jilliane

Meine lieben lieben Leser, die ich so vernachlässigt habe in letzter Zeit.
Es ist keine gute Zeit für Bücher, hab ich das Gefühl. :D Einfach keine Zeit zum Lesen. Wie tragisch das ist und klingt. Und vor allem, was sehr peinlich ist: Sonya Kraus' "Wenn das Leben dir eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila", hab ich immer noch nicht fertig. Ich weiß gar nicht, ob ich euch das erzählt habe, aber das habe ich schon in der Skifreizeit angefangen. :D
allerdings ist es auch kein Buch, das man am Stück liest, es ist schließlich eher ein Ratgeber mit Tipps und Tricks, in dem ab und zu mal ein paar Seiten lese. Bin aber im letzten viertel angekommen.

DIE GUTE NACHRICHT IST: Bald kommt hier mal wieder ein bisschen Leben in die Bude rein. (;
Ich habe mir gestern zwei Büche bei Amaton bestellt, die morgen kommen, auf die ich schon ganz heiß bin. :p


Ich freu mich schon riesig auf die Bücher, wenn ich morgen nach der Schule nach Hause komme. Als erstes werde ich Cupido lesen.
Die beiden hat mir übrigens eine liebe Freundin empfohlen. Cupido soll wohl super spannend und Jesus liebt mich zum Schießen sein. :D
Wer sich mal bei Amazon auf meinem Wunschzettel umsehen will, um zu schnuppern, was eventuell so als nächstes kommt, kann das gerne hier tun. (:

Liebe liebe Grüße, eure Noelle (:

Montag, 28. Februar 2011

Sturmhöhe von Emily Bronte.



Sturmhöhe von Emily Bronte
398 Seiten, Liebesroman, Tragödie
Klappentext: >>Die Rücksichtslosesten Leidenschaften.<< Süddeutsche Zeitung

Schon als Kind waren sie unzertrennlich: Catherine von der Sturmhöhe und ihr Stiefbruder Heathcliff. Doch als Catherine einen anderen heiratet, verfolgt Heathcliff sie und ihre Familie mit seinem Hass bis in den Tod. Ein Roman um leidenschaftliche Liebe und alles zerstörende Rache.

>>Mann kann dieses Buch schrecklich finden, furchtbar, irrlichternd und pedantisch destruktiv, erbarmungslos. Aber vergessen kann man es nicht. << Die Zeit

Inhalt:
Der alte Mr. Earnshaw hat aus den Elensquartieren von Liverpool einen kleinen Jungen auf seinen sturmumtosten Hof in Yorkshire mitgebracht. Seine Tochter Catherine empfindet für den schroffen und aufbrausenden Heathcilff, wie man ihn nennt, von Anfang an große Sympathie und Zuneigung, denn auch sie ist von schwierigem, leidenschaftlichem Temperament. Ihr Bruder Hindley begegnet dem Jungen mit eifersüchtigem Hass. Als Catherine im heiratsfähigen Alter jedoch einen anderen ihm vorzieht, verfolgt Heathcliff sie und alle, die ihr lieb und teuer sind, mit erbitterter und alles zerstörender Rache.

Autorin:
Emily Brontë war nur ein kurzes Leben beschieden. 1818 in Thornton geboren, verstarb die zweite der berühmten Bronte-Sisters 1848 an Tuberkulose. Neben bedeutenden Gedichten hat sie den Roman 'Sturmhöhe' hinterlassen - ihr Meisterwerk.

Bewertung: Schwere Lektüre war es auf jeden Fall. Auf der Zunge und im Magen. Und was „Die Zeit“ da geschrieben hat, trifft absolut zu. Man kann dieses Buch hassen oder lieben, ein Dazwischen gibt es nicht.
Ich persönlich gehöre zu letzterem. Und ich denke jeder, der nur halb so viel Begeisterung für Romane aus dem 18./19. Jahrhundert aufbringt wie ich, wird das auch.
Die Liebesgeschichte zwischen Catherine und Heathcliff ist herzzerreißend. Und auch, wenn Catherine teilweise ein Biest ist – nicht nur Heathcliff gegenüber – schließt man doch alle Charaktere schnell ins Herz.
Was mich ein bisschen genervt hat, war dieser Dialekt, in dem Josef – ein Dienstbote – immer redet. Ich musste stellenweise wirklich überlegen, was das jetzt genau zu bedeuten hat.

Kleines Beispiel, damit ihr wisst, was gemeint ist:
>>Wie kennt ‘r doch nur so faul da rumstehen, wo die annern all fort sin! Aber ‘n Tunichgut seid ‘r – un rede nutzt nit, bessern tut ‘r Eich nit, aber zum Satan geht ‘r, grad wie Eire Mutter z’vor.<< S. 20
Da wird man doch verrückt, oder?

Fazit: Wenn einen das Thema nicht hundertprozentig interessiert, würde ich davon abraten, allen anderen wünsche ich ein schönes Lesen. (; 

Ja, ich muss ein bisschen nachholen, weil ich solange nichts gepostet habe. :p
Also stellt euch in den nächsten Tagen auf ein paar Rezensionen ein. (:

Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär - Walter Moers.





Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubäre von Walter Moers
703 Seiten, Roman, „Fantasy“ …
erschienen am 01.Dezember 2001 (5. Auflage)
(Bild.)
Klappentext: Die halben Lebenserinnerungen eines Seebären - ein Universum für sich! Käpt'n Blaubär entführt die Leser in eine Welt der Phantasie: auf den Kontinent Zamonien, wo Intelligenz eine übertragbare Krankheit ist und all jene Wesen hausen, die aus unserem täglichen Leben verbannt sind. Eine aufregende Reise durch ein märchenhaftes Reich, in dem alles möglich ist - nur nicht die Langeweile!

>>Gelungenere Unterhaltung wird es in absehbarer Zeit schwerlich geben.<< Frankfurter Allgemeine Zeitung

>>Dieser literarische Husarenstreich ist gelungen.<< Die Zeit

>>Ein epochales Buch. Auf gut 700 Seiten schafft Moers ein Universum.<< Brigitte

Bewertung: Auch wenn er teilweise zäh wie Gummi ist, hatte ich am Blaubären meinen Spaß. Lustig, spannend, fantasievoll. Generell wird das Wort Fantasie hier ganz groß geschrieben.
Moers entführt den Leser in eine Welt voller fantastischen Wesen und Orten, die alle so wunderbar verrückt sind, das sie wirklich keine Ähnlichkeit mit der Realität haben.
Ein Leben beginnt gewöhnlich mit der Geburt – meins nicht. Zumindest weiß ich es nicht, wie ich ins Leben gekommen bin. Ich könnte – rein theoretisch – aus dem Schaum einer Welle geboren oder in einer Muschel gewachsen sein, wie eine Perle. Vielleicht bin ich auch vom Himmel gefallen, in einer Sternschnuppe.
fest steht lediglich, dass ich als Findelkind ausgesetzt wurde, mitten im Ozean. Meine erste Erinnerung ist, dass ich in rauer See trieb, nackt und allein in einer Walnussschale, denn ich war ursprünglich sehr, sehr klein.
- Seite 15
Was mir sehr gefallen hat, waren die Lexikoneinträge.
Ein Beispiel:
Aus dem >>Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung<<
von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller
Zwergpiraten, die: Trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer eigentlichen Harmlosigkeit führen sich Zwergpiraten sehr gerne blutrünstig und rauhbeinig auf. Sie schwingen gerne großmäulige Reden, die bevorzugt von erfolgreichen Kaperfahrten und fetter Prise handeln. Man könnte fast sagen, sie neigen zur Prahlsucht, Wenn sich zwei Zwergpiraten begegnen [und das passiert auf einem Schiff voller Zwergpiraten ja andauernd], dann zählen sie sich gegenseitig mit großartigen Gebärden und viel Geschrei die Anzahl der Handelsschiffe vor, die sie angeblich in den Grund gebohrt haben, und protzen mit den unschuldigen Matrosen, die sie erbarmungslos kielgeholt oder über die Planke gejagt haben. Dabei trinken sie Rhumm, ein Getränk aus Algensaft und Zuckerrohr, das ihre Kaperphantasien noch befeuer und ihre Zungen schnell schwer werden lässt, obwohl es gar keinen Alkohol enthählt. Zwergpiraten vertragen nicht viel.
Fazit: Auch wenn ich recht lange gebraucht habe, da ich auch mal ein paar Tage lang gar nicht gelesen habe, würde ich es trotzdem jederzeit weiter empfehlen, weil es einfach ein wahnsinniges Leseerlebnis war.

Noch eine kleine Leseprobe:
Es sind schon mehr Schiffbrüchige durch Tratschwellen umgekommen als durch verdursten. Aber das wusste ich damals noch nicht. Für mich war es jedenfalls eine willkommene Ablenkung in der Ödnis der Flaute.
Die beiden Wellen waren nun ganz nahe herangekommen. Als sie mich sahen, auf meinem wackligen Floß, nackt und ausgebleicht von der sengenden Sonne, bekamen sie einen Lachanfall.
"Du meine Güte!", schrie die eine Welle. "Was haben wir denn da?"
"Einen Luxusdampfer!", kreischte die andere. "Mit Sonnendeck!"
Sie schwappten hin und her vor Lachen. Ich verstand nicht ganz, was sie meinten, aber ich lachte mit, um mit ihnen in Kontakt zu kommen.
Die Wellen umkreisten das Floß wie zwei Haifischflossen.
"Wahrscheinlich denkst du jetzt, du hast den Verstand verloren, nicht wahr?", fragte die eine.
"Sprechende Wellen sind das erste Anzeichen für einen Sonnenstich, wusstest du das?", die andere.
"Ja, und danach kommen singende Fische. Du solltest dir dein Schicksal erleichtern. Spring einfach ins Wasser!"
Sie schwappten hin und ehr und schnitten grässliche Grimassen.
"Huuuh!", rief die eine Welle.
"Buuuh!", die andere.
"Wir sind die Wellen des Grauens!"
"Spring schon! Mach der Qual ein Ende!"
Ich dachte nicht daran zu springen. Im Gegenteil, ich war hocherfreut, dass sich endlich jemand um meine Unterhaltung bemühte. Ich setzte mich and en Rand des Floßes und betrachtete amüsiert das Schauspiel.
"Mal im Ernst, Kleiner...", sagte eine der Wellen, nachdem sie bemerkt hatten, dass sie mit der Nummer bei mir nicht weit kamen. "Wer bist du eigentlich? Wo kommst du her?"
Das war das erste Mal in meinem Leben, dass mich jemand etwas fragte. Ich hätte gerne geantwortet, aber ich wusste ja gar nicht, wie das geht.
"Was ist los, Junge?", fuhr mich die andere Welle schroff an. "Hast du deine Zunge verschluckt? Kannst du nicht sprechen?"
Ich nickte. Ich konnte zuhören, aber nicht sprechen. Weder die Zwergpiraten noch die Klabautergeister hatten darauf Wert gelegt, dass ich sprechen lernte. Mir fiel es auch gerade erst auf.
Die beiden sahen zunächst mich, dann sich selbst lange und tief betroffen an.
"Das ist ja furchtbar! Er kann nicht sprechen. Hast du so etwas Schreckliches schon jemals gehört?", sagte die eine.
"Das ist ja grauenvoll!", rief die andere. "Das stelle ich mir schlimmer vor als... als Verdunsten!"
Die Wellen umkreisten mich mit besorgten Gesichtern.
"Du Ärmster der Armen! Verurteilt zu ewigem Schweigen! Was für ein bedauernswertes Geschöpf!"
"Das ist wirklich das Erschütterndste, was ich in meinem bisherigen Leben gesehen habe!"
"Erschütterung ist kein würdiges Wort für meine Empfindungen angesichts eines solchen Schicksals! Tragik weht mich an!"
"Tragödie!", schrie die eine Welle.
"Klassische Tragödie!", die andere.
Sie fingen beide an, bitterlich zu weinen.
Von einer Sekunde auf die andere beruhigten sie sich wieder, steckten ihre Wellenkämme zusammen und beratschlagten sich:
"Ich habe überhaupt keine Lust ihn zu verhöhnen."
"geht mir genauso. Ich bin einfach zu betroffen zum verhöhnen. Es ist seltsam, aber... mir... mir ist irgendwie nach helfen zumute."
Die andere Welle schüttelte sich ein wenig. "Ja! Mir auch! Eigenartiges Gefühl, nicht wahr?"
"Ja... so fremd! Aber irgendwie... auch interessant! Wild! Neu! Nie dagewesen!"
"Wild! Neu! Nie dagewesen!", wiederholte die andere Welle begeistert.
"Nun ja - aber wie kann man ihm nur helfen? Was kann man da nur machen?"
Grübelnd zogen die Wellen ihre Kreise um mein Floß.
"ich hab's", rief die eine Welle. "Wir bringen ihm das Sprechen bei!"
"Meinst du, das geht?", zweifelte die andere. "Ich finde, er sieht ein bisschen minderbemittelt aus."
Eine der Wellen schwappte direkt zu mir hin. "Sag mal ,A'!", befahl sie, sah mir tief in die Augen und streckte mir eine Zunge aus Meerwasser entgegen.
"A!", sagte ich.
"Siehst du!", rief sie. "Wer A sagen kann, kann im Null Komma nichts auch Binominalkoeffizient sagen!"
- S. 58 - 60

Mein erster Award. (:

Hallöchen. (:
Es tut mir leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber mit der Schule habe ich gerade echt viel um die Ohren, da hab ich selten Zeit.
Na ja, jedenfalls ist hier noch etwas, das ich bisher noch nicht erledigt habe:

Und zwaaaaar habe ich meinen ersten Award bekommen. (:
Schon vor einer gefühlten Ewigkeit, aber wie gesagt: bisher habe ich noch nicht die Zeit hierfür gefunden.
Ich hol' das jetzt mal ganz schnell nach. (;
Um welchen Award es sich handelt? Oh ja, richtig - beinahe vergessen. :p
Es handelt sich um den...
Ein FETTES Dankeschön an Marie! (:
Damit wäre auch schon Punkt 1 erledigt. Denn das Ganze hat ja auch Regeln:
1. Danke der Person, die dir den Award verliehen hat und verlinke sie in deinem Post!    
2. Erzähle uns 7 Dinge über dich                                                                                                
3. Gib den Award an 15 (!) kürzlich entdeckte, neue Blogger                                                 
4. Kontaktiere sie und lass sie wissen, dass sie den Award bekommen haben (siehe Punkt 3)

2.1 Ich lese suuuuper gerne. Aber das ist wahrscheinlich kein Geheimnis. ;)
2.2 dunkelblonde Haare mit hellen Strähnen
2.3 sehr dunkelbraune Augen
2.4 Gymnasiastin
2.5 öfters mal ein bisschen verpeilt :D
2.6 Vegetarierin
2.7 Familienmensch (:

3. Nach langem Überlegen, bin ich zu diesem Entschluss gekommen: (:

3.1 Karo
3.2 Claudia
3.3 finaja
3.4 Fee 
3.5 Anna 
3.6 Fyn
3.7 Doris 
3.8 Alex
3.9   Romy
3.10 Liz
3.11 Mirka
3.12 Catharina
3.13 Babsi
3.14 Sade
3.15 puschenteil

Einige von diesen Blogs habe ich wirklich ganz, ganz frisch entdeckt, also nicht wundern, wenn ihr mich noch nicht kennt. (;

So, dann berichte ich den ganzen jetzt mal von ihrem Glück. :D